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Geschäftsreisende sollten auf E-Scooter verzichten

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement (BVF) empfiehlt ein Nutzungsverbot von Elektrokleinstfahrzeugen auf geschäftlichen Einsätzen. Sicherheit, Technologie, Nachhaltigkeit und CSR
Geschäftsreisende sollten auf  E-Scooter verzichten VDR-Service GmbH

Knapp zwei Monate nachdem die Verordnung und damit die Zulassung der Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen (eKF) am Straßenverkehr in Kraft getreten ist, häufen sich Unfälle bei frei nutzbaren E-Scootern und es wird immer deutlicher, dass weitere Regelungen notwendig sind. „Es sind Spiel-, Spaß und Sportfahrzeuge, die wir für die betriebliche Nutzung aus Sicherheitsgründen nicht empfehlen können“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF).

Riskant kann es vor allem werden, wenn Mitarbeiter auf Dienstreisen ihren privaten E-Scooter einsetzen oder die in vielen Städten frei verfügbaren Fahrzeuge während der Dienstzeit spontan nutzen. Das sollten Mobilitätsmanager im Blick haben und informieren.

Die Menschen sind die schnellen lautlosen Roller noch nicht gewohnt, so dass Fußgänger und Roller-Fahrer im öffentlichen Straßenraum mit neuartigen und noch nicht vorhersehbaren Risiken umgehen müssen.

Ein besonderes Problem kann entstehen, wenn Mitarbeiter aus Unwissenheit den privaten E-Scooter auf Dienstreisen nutzen und einen Unfall verursachen. Vor allem seien Mitarbeiter dann überrascht, welche Haftungsrisiken das birgt. Die Nutzer haben im betrieblichen Kontext besondere Pflichten einzuhalten. Unfälle mit Personenschäden während der dienstlichen Nutzung können problematisch werden.

Unternehmen müssen das im Blick haben. Der BVF empfiehlt ein klares Nutzungsverbot während dienstlicher Einsätze auszusprechen – bezogen auf die frei angebotenen Scooter.

Sprechen Sie uns gerne an!

René Vorspohl | VDR
René VorspohlPR & Kommunikation | Pressesprecher

Verena Pingel | VDR
Verena PingelReferentin Digitale Medien