Certified Mobility Manager - Erste glückliche Absolventin

06.07.2018 / Aus- und Weiterbildung

Nutzen auch Sie die Gelegenheit, um Ihr Wissen zu erweitern und die anstehenden Herausforderungen im Travel- und Mobilitätsmanagement zukünftig sicher zu meistern. Der Bereich Geschäftsreisen wird von Jahr zu Jahr komplexer. Umso wichtiger, dass Sie sich sicher und gut ausgebildet fühlen.

Seit 2018 bietet die VDR-Akademie den neuen Lehrgang zum „Certified Mobility Manager (CMM)“ an. Nun hat mit Alexa Quatro die erste glückliche Absolventin ihr CMM-Zertifikat aus den Händen von VDR-Hauptgeschäftsführer Hans-Ingo Biehl und Akademie-Managerin Elisa Pfeil erhalten. Wir haben mit ihr über Inhalte und Nutzen der Ausbildung gesprochen. 

 

Hans-Ingo Biehl, Alexa Quatro, Elisa PfeilFrau Quatro, zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss unseres Lehrgangs zum Certified Mobility Manager (CMM)! Sie sind die erste Absolventin des neuen Kurses. Wie hat Ihnen die Ausbildung gefallen?

Die Ausbildung hat mir sehr gut gefallen. Der VDR und auch die Hochschule Worms geben Beschäftigten in unserem Fachbereich Travel bzw. Mobility eine großartige Möglichkeit, sich weiterzubilden. Natürlich steckt ein gewisser zeitlicher Aufwand dahinter, aber der ist es mit großer Sicherheit wert. Die Organisation der einzelnen Seminare seitens des VDR ist wirklich sehr zu loben und die Dozenten sind sehr gut gewählt.

Wie beurteilen Sie die Qualität der Weiterbildung bei der VDR-Akademie?

Auf jeden Fall hoch. Vor allem die Möglichkeit, sich seine Seminare nach den eigenen fachspezifischen Anforderungen auszusuchen, ist ein enormer Vorteil. Natürlich muss man im Hinterkopf behalten, dass das Thema Mobility an sich alles beinhaltet, was den Mitarbeiter von A nach B bewegt – und eventuell noch darüber hinaus. Da wird sich, denke ich, auch am Programminhalt in den nächsten Jahren noch einiges tun.

Wie lassen sich die Inhalte der Ausbildung in den Berufsalltag transferieren?

Ich habe aus jedem einzelnen Seminar viele Anregungen mitgenommen, auch wenn ich mit dem Thema schon vertraut war. Anregungen, um Prozesse zu verschlanken oder auch manchmal einen komplett neuen Denkansatz. Natürlich hatte ich zum größten Teil Seminare mit Fachthemen belegt, mit welchen ich noch nicht vertraut war. Gerade hier muss ich noch einmal die Dozenten loben, die es immer geschafft haben, sowohl „alte Hasen“ als auch Teilnehmer, die sich am Wissensstand 0 befinden, entweder interessiert am Thema zu halten oder ganz abzuholen. Die Seminare selbst leben auch vom Austausch der einzelnen Teilnehmer und gerade hier ergeben sich sehr gute Diskussionen. Aus diesen Gesprächen nimmt man als Teilnehmer fallweise Prozesse oder Gestaltungsmöglichkeiten anderer Unternehmen zu bestimmten Themen mit, die man fragmentarisch auf das eigene Unternehmen angepasst umsetzen kann. Es geht nicht darum zu kopieren, es geht darum, von Erfahrungen untereinander zu profitieren.

Gibt es etwas, dass die VDR-Seminare aus Ihrer Sicht besonders macht?

Definitiv den Networking-Faktor. Ich habe in vielen Seminaren immer wieder Kollegen getroffen, mit welchen ich schon vorherige Seminare besucht habe. Hier knüpft man Kontakte mit Kollegen aus ganz Deutschland und der rege Austausch, der auch hinterher noch stattfindet, ist wirklich bemerkenswert. Jeder von uns profitiert vom „Schwarmwissen“ und niemand scheut sich davor, Fragen zu stellen. Meiner Meinung nach ist es für ein Unternehmen von großem Vorteil, wenn es seinen Mitarbeitern diese Ausbildung ermöglicht. Ich bin sehr dankbar dafür, dass mir PUMA diese Chance gegeben und mich immer unterstützt hat.

Vielen Dank für das Gespräch!

 

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