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Ralph Rettig und Daniela Schade kandidieren 2019 nicht mehr für das VDR-Präsidium

Verband über zwei Jahrzehnte maßgeblich mit geprägt VDR
Ralph Rettig und Daniela Schade kandidieren 2019 nicht mehr für das VDR-Präsidium VDR-Service GmbH

Der langjährige Vizepräsident Ralph Rettig und Präsidiumsmitglied Daniela Schade werden bei den turnusgemäßen Wahlen zum Präsidium 2019 nicht erneut für das Führungsgremium des Verbands Deutsches Reisemanagement e. V. (VDR) kandidieren. Das gaben beide heute in Frankfurt offiziell bekannt.

„Das Engagement, das die Tätigkeit im VDR-Präsidium erfordert, lässt sich immer schwerer mit meinen wachsenden Verpflichtungen vereinbaren. Daher habe ich mich schweren Herzens entschieden, ab der nächsten Jahreshauptversammlung nicht mehr für ein Amt zur Verfügung zu stehen. Ich blicke auf eine erfolgreiche und auch persönlich gewinnbringende Zeit zurück, in der wir vieles zum Wohl unserer Mitglieder erreicht haben. Ich werde dem VDR und seinen Zielen eng verbunden bleiben und meine Erfahrung gerne weiter in die Verbandsarbeit einbringen“, erklärte Rettig, der dem VDR-Präsidium seit 1997 angehört, davon 18 Jahre als Vizepräsident.

Die Arbeitsschwerpunkte Rettigs liegen auf den Themen Flugverkehr, Lobbying und Politik sowie internationale Positionierung des VDR.

Daniela Schade ist seit dem Jahr 2000 als Präsidiumsmitglied ehrenamtlich im VDR tätig und vertritt dort die deutsche Leistungsträgerindustrie. Gemeinsam mit Ralph Rettig zeichnet sie seit 16 Jahren für die VDR-Marktforschung und die Geschäftsreiseanalyse verantwortlich. Auch sie zieht sich aus beruflichen Gründen aus ihrem Ehrenamt zurück.

„Nach fast 20 Jahren ehrenamtlicher Arbeit bin ich stolz, dass wir alle gemeinsam es geschafft haben, den VDR aus seinen anfänglichen Strukturen hin zu einem professionellen Wirtschaftsverband zu entwickeln. Die Herausforderungen meiner beruflichen Tätigkeit lassen es leider nicht mehr zu, dass ich mit gleichbleibend hohem Einsatz in die Verbandsarbeit einbringen kann, was ich persönlich sehr bedauere. Auch ohne offizielles Wahlamt werde ich dem Verband weiterhin die Treue halten", sagte Schade, die neben der Marktforschung auch für Marketing zuständig ist.

„Ralph Rettig und Daniela Schade haben den VDR und seine Arbeit über zwei Jahrzehnte maßgeblich mit geprägt und den Verband stetig weiterentwickelt. Dabei haben beide immer den Mehrwert für die Mitglieder im Blick gehabt und sich allseits Respekt und Anerkennung erarbeitet. Im Namen des gesamten VDR-Präsidiums und der VDR-Mitglieder bedanke ich mich bei beiden für die jahrelange vertrauensvolle und freundschaftliche Zusammenarbeit“, sagte VDR-Präsident Dirk Gerdom.

Weiterführende Informationen zum VDR-Präsidium

Sprechen Sie mich gerne an!

René Vorspohl | VDR
René VorspohlPR & Kommunikation | Pressesprecher